Twitterer analysieren

TwitalyzerMit wachsender Zahl an Twitterern wird es immer schwieriger zu entscheiden, wem man folgen soll und wem nicht. Mehreren hundert Twitter-Accounts zu folgen ist so gut wie nicht möglich und so beginnt man schnell sich auf einen Twitter-Typ festzulegen, dem man folgt. Der eine sucht Tweets die informativ sind, andere suchen sehr kommunikative Twitterer sind. Mit Twitalyzer (http://twitalyzer.com) kann man den Twitterer analysieren und so ein grobes Bild über den Twitterer erhalten.

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Passwörter verwalten (Windows, Mac, Linux)

Passwort Software für Windows, Mac und LinuxEine empfehlenswerte Software zum Verwalten von Passwörtern ist die Passwortverwaltung KeePassX (http://www.keepassx.org). Die Passwörter lassen sich in verschiedenen Kategorien ablegen und eine Passwortliste auf Papier für den guten alten Safe läßt sich aus der Software heraus auch drucken.

Weitere nützliche Features der Software:

  • Passwörter generieren
  • Passwörter importieren und exportiern (.txt, .xml, .pwm)
  • kostenlos
  • geeinget für Windows, OSX, Linux

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Tipp: 10 Euro Gutschein für Fotos und mehr …

Noch bis zum 31. August 2009 könnt Ihr diesen Gutschein im Wert von 10 Euro einlösen bei Extrafilm einlösen.

Fotogutschein im Wert von 10 Euro
10 Euro Gutschein von ExtraFilm

Der Gutschein ist gültig für Fotoprodukte wie: Fotoabzüge, Fotoposter, Fotobücher, Fotogeschenkartikel etc.

Weitere Infos zum Fotogutschein unter: http://www.juber.de/wss/?p=3307

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Aufgaben- und Zielplanung für Kinder

Aufgabenplan für KinderMöchte man Kindern Verantwortung lehren und ihnen Aufgaben übetragen ist es oft nicht einfach die richtige und dauerhafte Motivation zu schaffen.

Geeignet ist da der Spieltrieb und der damit verbundene Ehrgeiz des Kindes. Verbindet man das Ganze dann noch mit einer kleinen Belohnung, dann sind die Grundlagen geschaffen das Kind ohne Druck an die neuen Aufgaben heran zu führen.

Ein geeignetes Tool bietet der Webdienst GaolForIt (http://www.goalfoit.com).

Es werden Aufgaben für das Kind angelegt, festgelegt an welchen Wochentagen diese Aufgaben zu erledigen sind und dann Punkte vergeben, die es für die Erfüllung einer Aufgabe bzw. die Erreichung eines Ziels gibt.

Über die Woche kann das Kind so Punkte sammeln und die gegen, ebenfalls im System selbst angelegte Belohnungen, eintauschen.

Die Zielpläne und Aufgabenpläne für das Kind sind klar und kindgerecht strukturiert und lassen sich schnell einrichten.

PunktekontoUnd so wirds gemacht:

  1. Account bei GoalForIt einrichten
  2. Aufgabenplan für das Kind anlegen
  3. Aufgaben und Ziele sowie Punktwert festlegen
  4. Belohnungen und Kosten (in Punkten) festlegen
  5. Gemeinsam mit dem Kind den Aufgabenplan täglich ausfüllen

Wichtig ist zusammen mit dem Kind den Plan auszufüllen, zum einen ist es eine Art Rückblick für das Kind auf das was passiert ist am Tag und außerdem weckt das bei den meisten Kindern noch mehr Interesse daran, dieses System anzunehmen.

GoalForIt ist aber nicht nur für Kinder gedacht. Es läßt sich auch eine ganz normale Zielplanung und Fortschrittsprüfung damit machen.

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Wie Du heraus findest, wo Deine Leidenschaften liegen

Den folgenden Artikel findest Du im englischen Origianl unter: http://www.scotthyoung.com/blog/

Der Grundtenor der meisten Artikel über Zielsetzung ist, dass Du nur Deinen Leidenschaften zu folgen brauchst. Tue die Dinge, die Dich morgens motivieren früh aufzustehen. Die Sache hat nur einen Haken:

Was, wenn Du keine Leidenschaften hast?

Ich bin mir sicher, dass jeder auf diesem Planet Interessen hat. Aber darum geht es nicht. Freude an Videospielen zu haben ist nicht das gleiche wie tausende von Stunden damit zu verbringen ein eigenes Videospiel zu entwickeln. Deine Leidenschaft muss etwas sein, für das Du ganz besonders hart arbeiten würdest.

Aber was tust Du, wenn es nichts gibt für das Du Dich verpflichtet fühlst?

Untersuchungen sind der falsche Start …

Eine Vielzahl von Karrierführern führen die Messung Deiner Fähigkeiten und Persönlichkeit an und die darauffolgende Entscheidung, was am besten passen würde. Ich mag diesen Ansatz nicht, der Mensch ist ein komplexes Wesen und Tests sind letzlich nur plumpe Vereinfachungen von dem was wichtig für Dich ist und was Du gern tust.

Ich habe neulich von einer wohlhabenden Dame gehört, die einen Mann gesucht hat. Sie investierte über 20.000 US-Dollar für eine Reihe psyvhologischer Untersuchungen um potentielle Kandidaten für sie zu finden. Sie traf sich dann mit den einzelnen Kandidten die am besten passten. Trotz des Aufwandes und des investierten Geldes entschied sie, dass sie keinen von ihnen mochte.

Sexhs Monate später war sie mit jemanden verlobt, den sie zufällig an einer Bar kennen gelernt hat. Die Moral der Geschichte: Menschen wissen nicht was sie wollen, bis sie es gesehen haben.

Die Wahrheit ist, dass ich nicht glaube, dass ein Fragebogen Dir nicht sagen kann, wofür Du Dich wirklich interessierst. Ich würde lieber mit vielen verschiedenen Aktivitäten experimentieren, statt mich einzuschränken, nur weil ein Test sagt, dass ich es nicht mögen würde.

Wie man Leidenschaften entdeckt

Der bessere Ansatz Deine Leidenschaften zu finden ist recht simpel:

  1. Probiere eine Vielzahl verschiedener Dinge aus
  2. Schau was Dir Spaß macht

Die größte Hürde die es zu überwinden gilt, ist die eingeschränkte Sicht auf das was Du tun könntest. Wenn ich kein leidenschaftliches Interesse für irgendetwas hätte, würde ich ein breites Netz auswerfen und mir dutzende von Aktivitäten anschauen. Sicherheit und Gewohnheit ist der Grund für Langeweile, deshalb ist nun die Zeit für Experimente.

Der Schlüssel zur Findung von Leidenschaften ist in vieles hinein zu schnuppern. Probiere etwas 3 bis 6 Monate aus. Diese Zeit reicht zwar nicht, um in irgendetwas richtig gut zu werden, aber es reicht, um über die Lernkurve am Anfang zu kommen.

Mir hat das Programmieren in den ersten Monaten als ich damit anfing auch keinen Spaß gemacht. Ich wußte nicht genug und es war zu frustrierend, um es weiter zu machen. Aber als ich die Frustration überwunden hatte, stellte ich fest, dass es richtig Spaß macht.

Wenn Du kein Projekt hast, wegen dem Du morgens früh aus dem Bett klettern und Deine Freizeit opfern würdest, dann fange an herum zu probieren. Suche nach Aktivitäten die sich außerhalb Deiner Komfortzone befinden und die Du für ein paar Stunden in der Woche machen kannst. Verpflichte Dich zu dieser Aktivität für mindestens zwei Monate.

Manchmal braucht es einen Funken …

Manchmal ist Problem bei der Leidenschaft nicht die Aktivität, sondern das Ziel. Mir macht es Spaß an selbstgemachten Projekten zu arbeiten, aber als ich sah, dass Leute selbstlaufende Unternehmen aus diesen Bemühungen hervor bringen, kniete ich mich richtig rein. Bis dahin war mein Ziel nur ein wenig aus Spaß herum zu probieren. Nach diesem Punkt, hatte ich ein herausforderndes Ziel, dass ich vorher gar nicht im Visier hatte.

Genau so wichtig wie das “Herumstöbern” in Aktivitäten ist das “Herumstöbern” in Erfahrungen. Triff Leute mit außergewöhnlichen und einzigartigem Hintergrund. Lese Bücher, die Du normalerweise nicht im Regal hast. Zufälle erhöhen die Chance, dass bei einem Deiner Interessen der Funke zündet und mehr daraus wird.

Sei immer auf der Suche nach mehr

“Herumspielen” ist ein fortlaufender Prozess. Sich selbst für ein Ziel zu verpflichten ist gut, aber es sollte trotzdem Raum sein für kleine Experimente. Wenn Du viel “herumspielst”, dann hast Du eine große Basis an Leidenschaften, die immer interessante Tätigkeiten liefern. Toleriere keine Langeweile.

Dies ist die Übersetzung des Artikels: How to Discover What You’re Passionate About - by Scott Young

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Führt Lesen zur Verdummung?

Den folgenden Artikel findest Du im englischen Original unter: http://www.scotthyoung.com/blog/

Guy Kawasaki (ein ehem. Apple-Mitarbeiter) hat eine interessante Formel, um den Wert eines Start-Ups festzustellen: “Addiere für jeden Vollzeit-Ingenieur 500.000 US-Dollar und Ziehe für jeden Vollzeit-Betriebswirt 250.000 US-Dollar ab.” Diese Äußerung macht auf einen interessanten Punkt aufmerksam: Behindern die ausgeprägten analytischen Fähigkeiten eines Betriebswirtes die kreativen Prozesse die für eine Unternehmensfürhung benötigt werden?

Und eine noch viel größere Frage wäre: Wenn man etwas liest, wird man dadurch schlechter darin es zu tun?

Ich weiß nicht wie ein Abschluß in Betriebswirtschaft die unternehmerischen Fähigkeiten beeinflusst. Ich glaube es hängt mehr von Deinen Zielen und Deiner Persönlichkeit ab, als von Deiner Bildung. Aber ich denke die oben gestellte Frage ist es wert einen genaueren Blick auf sie zu werfen. Analyse und Aktion sind zwei völlig unterschiedliche Dinge und ich denke, dass es Umstände gibt in denen übermäßiges Lernen schaden kann.

Vom freien Denken zur Lehrmeinung

Wenn Du wenig Wissen zu einem Thema hast, hast Du auch kein falsches Wissen. Die frischen Ansichten eines Anfängers haben einen Vorteil: Sie kommen nicht mit der Last falscher Ratschläge.

Rob Warren, ein Professor der mich in Unternehmensfürhung unterrichtet, sagte einmal, dass unser Lernen möglicherweise unsere Fähigkeit behindert, ein großartiger Unternehmer zu werden. “Ihr kommt mit offenen Ansichten hierher und wir zwängen Euch in eine begrenztere Denkweise.”

In manchen Lebensbereichen ist theoretischen Wissen unheimlich brauchbar. Wenn es darum geht wie eine Leiterplatine funktioniert, würde ich eher der Beschreibung eines Ingenieurs in Elektrotechnik glauben, als meinen eigenen Annahmen die auf meinen Umgang mit Elektrizität basieren. Es handelt sich bei diesen Lebensbereichen um die, die sehr allgemein sind und in denen es schwierig ist einen hohen Grad an Erfahrung zu sammeln. Für die Wissenschaft treffen für gewöhnlich beide Kriterien zu.

Aber in manchen Bereichen schlägt die Erfahrung die Theorie. Ich würde mich lieber auf meine eigenen Erfahrungen ein Unternehmen zu führen verlassen, als auf einen Betriebswirtschafts-Studenten, der nie in meiner Branche gearbeitet hat. Der Grund dafür ist, dass das was für mich funktioniert noch lange nicht für Dich funktionieren muss. Unterschiede gibt es überall und Dinge sind manchmal viel zu kompliziert, um sie in eine große Theorie zu packen.

Es kann also tödlich sein, viel Zeit damit zu verbringen Theorien zu lernen, ohne praktische Erfahrungen zu sammeln. Warum? - Weil von zehn Dingen die Du lernst, eines falsch ist. Es muss nicht unbedingt für jeden falsch sein, aber für Deinen Fall könnte es verdammt falsch sein.

Auf den ersten Blick mag das kein Problem sein. Ein Fehler bei so vielen guten Ratschlägen ist doch nicht so schlecht. Aber ein Programmierer wird Dir sagen, dass wenn Du mit einem Fehler in jeder zehnten Programmcodezeile ankommst, Du vom Computer ferngehalten werden solltest. Es sit schwieriger eine falsche Sache zu vergessen, als sie zu lernen.

Ein Buch pro einhundert Praxisstunden

Ich denke es gibt einen Weg das zu verhinden: gleiche Deine Erfahrungen mit dem was Du liest ab. Das heisst, Du solltest ungefähr einhundert Stunden reale Erfahrungen pro Buch sammeln, dass Du über ein bestimmtes Thema liest.

Das ist zwar eine total erfundene Regel, aber ich denke die Zahlen sollten ungefähr passen.

Theorie in Balance mit Erfahrung zu halten. hält Dich davon ab, falsche Ideen aufzunehmen. Ich schreibe genug, so dass ich, wenn ich etwas falsches über Schreibstile lese, es getrost ignorieren kann. Und selbst wenn ich es nicht ignoriere, würde die Idee schnell Schwachstellen aufweisen, wenn ich beginnen würde sie beim Schreiben einzusetzen. Ich bin von den besten Schreibern weit entfernt, aber ich habe eine Menge Übung darin.

Wofür gilt die Regel nun? Alles was in die zweite Kategorie von Fähigkeiten fällt, die ich weiter oben in diesem Artikel erwähnt habe: Erfahrung schlägt Theorie. Je spezieller, subjektiver, zufälliger und komplexer das Thema, desto unbrauchbarer sind Theorien. Hier ein paar Besipiele:

  • Schreiben
  • Unternehmensführung
  • Design
  • Musik
  • Verabredungen
  • Dating
  • Persönliche Weiterentwicklung
  • Führung
  • Produktivität

Es gibt noch mehr Bereiche, die in die Grauzone zwischen Wissenschaft und Intuition fallen. Praktizieren hat ein paar einfache und sehr allgemeine Regeln denen man folgen sollte. Die Disziplin aufzubauen Dinge regelmäßig praktisch umzusetzen und Gefallen daran zu finden, ist sehr speziell und braucht Erfahrung. Aber so sind die meisten Dinge im Leben.

Sollte ich weniger lesen?

Solange Du nicht 15 Stunden am Tag eingeschlossen in einem Raum mit Lesen verbringst, würde ich sagen die Antwort ist nein. Die meisten Menschen lesen nicht genug, statt zu viel. Ändere das was Du liest, nicht die Menge. Sogar im kreativen Bereich können Bücher brauchbar sein, solange sie mit ein paar praxis-orientierten Beispielen versehen sind.

Wenn Du viel über ein Thema liest, aber nicht mindestens dreimal soviel Zeit damit verbringst es anzuwenden, solltest Du aufhören darüber zu lesen. Wenn Du drei Stunden am Tag über Verabredungs-Tips im Internet liest, solltest Du mindestens neun Stunden am Tag damit verbringen Menschen zu treffen um das zu rechtfertigen. Wenn Dein Buchregal gefüllt ist mit Selbsthilfe-Büchern, aber Du hast noch kein einziges Ziel aufgeschrieben und noch nicht einige Stunden in der Woche damit verbracht Deine Ziele zu erreichen, dann solltest Du aufhören noch mehr solcher Bücher zu kaufen.

Lesen kann Dir auch das Gefühl geben Du entwickelst Dich weiter. Solange es nicht intelligent angewendet wird, ist es nur aufgeschoben. Niemand hält Dich davon ab Menschen zu treffen, ein Unternehmen zu starten, eine Kurzgeschichte zu schreiben, eine Software zu programmieren, sich mit anderen zu organisieren oder Ziele zu setzen. - Lasse Blogs und Bücher nicht dazwischen kommen.

Den englischen Original-Artikel findest Du hier: Is Reading Making You Stupid? - by Scott Young

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Worum geht’s (im Leben)?

Es gibt viele Dinge in die man investieren kann, um am Ende etwas Gutes oder Schönes heraus zu holen. Die größte Glückseeligkeit bringt jedoch die Investition in sich selbst, um letztendlich etwas Gutes oder Schönes hervorzubringen und genau darum soll es sich in diesem Blog drehen.

Investiere in Dich selbst und tue etwas Einzigartiges - genieße Dein Leben!

Mehr dazu demnächst hier!

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