Longboarding mit Cruiserboard

Das Mini-Longboard

Cruiserboard + Longboard
Cruiserboard + Longboard

Durch dieses geniale Video bin ich vor 2 Jahren auf Longboards aufmerksam geworden und habe sofort richtig Lust auf diese Form des Rollbretts bekommen. Meine Begeisterung ist auf den damals 9-jährigen Sohn übergeschwappt und so standen wir kurze Zeit später im Longboard-Geschäft.

Mittlerweile hat er sich sein zweites Board zugelegt, ein sogenanntes Cruiserboard. Das hat die gleichen Eigenschaften wie ein Longboard ist jedoch deutlich kleiner ist.

Beide Boards sind im folgenden Video im Einsatz zu sehen.

Ein Longboard ist durch seine im Vergleich zum Skateboard größeren und weicheren Räder sowie dem breiten Radabstand einfacher zu fahren und auch für unebenen Boden sehr gut geeignet. Eine Brettlänge von 90 bis 150 Zentimeter gibt zusätzliche Stabilität. Dadurch ist das Longboard genau das richtige Brett zum „Cruisen“ für Einsteiger.

Die Größe eines Longboards hat jedoch auch einen Nachteil, es ist eher sub-optimal für die Mitnahme in die Schule oder auf Klassenfahrten. Die sogenannten Cruiserboards gleichen diesen Nachteil durch eine maximale Brettlänge von 80 Zentimetern ein wenig aus. Sie sind also kürzer, haben in Bezug auf das Rollverhalten aber die gleichen Eigenschaften wie ein herkömmliches Longboard.

Der Sohn ist mit seinem Cruiserboard durch die Reduzierung der Brettlänge von 105 Zentimeter auf 70 Zentimeter noch mobiler geworden. Ein anderer sehr großer Vorteil des angeschafften zweiten Boards ist, dass ich nun auch des Öfteren auf das große Longboards des Sohnes zurückgreifen und mit ihm zusammen fahren kann (siehe Video oben).

Die nächste Größensteigerung wäre übrigens ein Pennyboard mit einer Länge von ca. 56 Zentimeter … habe ich probiert, ist mir aber zu gefährlich! 😉

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