Der Entenflüsterer

Kommunikation mit der Natur

Ok, wie fange ich diesen Beitrag am besten an, ohne dass ihr denkt ich habe einen Vogel? Aber eigentlich gibt es ja keinen Grund sich zu schämen, denn es soll ja Menschen geben die sprechen sogar mit Pflanzen – aber zu denen gehöre ich nicht. Zur Kommunikation mit Tieren, lass ich mich da aber doch schon einmal hinreißen.

Durch unsere vielen Aufenthalte an und auch bei meinen Kajakfahrten auf der Spree, kreuzt sich mein Weg oft mit dem von Stockenten. Da ist man schon mal versucht, freundschaftlich verbalen Kontakt aufzunehmen.

Stockente
Stockente
Stockenten
Unterwegs auf der Spree

Je nach Begabung geht einem das Entengeschnatter gut von den Lippen, oder stellt eine Herausforderung dar. Mit einer Entenpfeife (wie diese hier: www.wissenswertes.biz/vogelruf-stockente.html) lässt sich die Sprachbarriere jedoch sehr gut aus dem Weg räumen.

Kind1 und Kind2 macht es eine Menge Spaß auf diese Weise Kontakt mit der Natur aufzunehmen, zu meinem Leid auch dann, wenn gar keine Enten in Sichtweite sind.

Entenpfeife / Entenruf
Vogelruf für Stockenten
Enten mit Entenpfeife locken
Kommunikationsversuche

Um diesen „Vogelruf“ optimal einsetzen zu können, empfiehlt es sich den Stockenten ein wenig zuzuhören und die verschiedenen Tonalitäten zu verstehen. Sonst wird aus „Hey Enten, kommt her, hier gibt es was zu Essen“ ganz schnell mal „Verschwindet, das hier ist mein Revier und die Weibchen im Umkreis von 500 Metern gehören mir!“.

Also erst zuhören und dann selbst reden und vielleicht locke ich ja auf diese Art und Weise bald Entenschwärme an werden somit zum „König der Enten“. Gesünder ist es für die Stockenten in jedem Fall, wenn man beim Anlocken für’s Fotografieren auf Brot verzichtet und stattdessen zum Vogelruf greift.


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