Schleudersegler: Die einfache Alternative zum Modelflugzeug

Styropor im Schwebflug

„So viel Spaß für wenig Geld!“ – Das kam mir in den Sinn, als ich vor einiger Zeit einen Schleudersegler im Technik- und Elektronikgeschäft „Conrad“ entdeckte. Bei 4 Euro kann man nicht viel falsch machen und so nahm ich den Styropor-Flieger mit.

Neben dem kleinen Model gab es auch noch größere Ausführungen dieses Schleuderseglers (L für ca. 10 Euro und XL für ca. 20 Euro).

Kleiner Schleudersegler
Der Soft Glider M
Schleudersegler Abschuss
Kind1 mit Flieger im Anschlag

Das Tolle am Schleudersegler: Er braucht keine Batterien und ist kinderleicht zu bedienen. Wie der Name schon sagt liegt dass Geheimnis seines Antriebs in der katapultartigen „Abschußrampe“ bei der Fliegerdurch das Spannen eines Gummis in die Luft geschleudert wird.

Der Flieger selbst ist sehr robust und der Gummi kann, sollte er reißen, gegen einen normalen Haushaltsgummi ausgetauscht werden.

Abschuss eines Schleuderseglers
Schleudersegler
Schleudersegler
Weiche Landung

Das kleine Exemplar des Schleuderseglers kann im Prinzip in jedem Gelände eingesetzt werden. Man schleudert ihn in die Luft und ist der Schwung aufgebraucht legt er den Rest seines Fluges gleitend fort.

Ich vermute, dass die größeren Exemplare (L und XL) noch ausgeprägtere Gleiteigenschaften haben und nach den erfolgreichen Versuchen mit der Ausführung „M“, werden wir uns den „Soft Glider“ bei der nächsten Gelegenheit in der größeren Ausführung zulegen.

Dieses Spielzeug ist mit Sicherheit nicht nur für schöne Herbsttage geeignet. Da die Schleudersegler nur den Hinweg kennen, bewegt man sich dabei auch noch zwangsläufig an frischer Luft.

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