Meine Roulette-Strategie

So viel Spaß für wenig Geld

Eines vorweg: Ein Casino ist sicher nicht dazu gedacht das schnelle Geld zu machen und man sollte nur so viel Geld mit ins Casino nehmen, wie man bereit wäre für einen netten Abend zu bezahlen. Besonders wichtig ist aber, sich im Klaren darüber zu sein, das es sich im Casino fast ausschließlich um Glücksspiele und echtes Geld handelt. Eine Gewinn-Garantie kann es somit nicht geben.

Ich war bereits einmal im Casino und mir hat damals am besten der Roulettetisch gefallen. Neben dem Ambiente ist es auch die „Gefühlsachterbahn“, zwischen Gewinnen und Verlieren unde die damit verbundenen Spannung ob man mit seinem Tipp richtig lag. Da 30 Euro in einem Spielcasino nicht viel Geld ist, hatte ich mir damals schon Gedanken gemacht, wie man mit dieser Geldmenge bei 2 Euro Mindesteinsatz einen möglichst langen Abend hat, ohne in der Ecke stehen zu müssen und das Spiel nur zu beobachten.

Mit dieser Strategie macht man zwar nicht die großen Gewinne, aber zum Einen gehe ich arbeiten wenn ich Geld verdienen möchte und außerdem geht es um einen unterhaltsamen Abend. Man hat zwar keinen Einfluss auf den Zufall im Roulette, aber man kann die Spieldauer durch zwei Faktoren steueren: niedrige Einsätze, geringeres Risiko. Und noch ein Fakt ist ganz wichtig: Das Geld das man bereit ist über den Abend zu verspielen ist schon weg in dem Moment, in dem man das Casino betreten hat – man kann also nur gewinnen!

Folgende drei Dinge sollte man sich also verinnerlichen, wenn man nicht verarmt aus einem Casino kommen möchte:

  1. Der geplante Einsatz für den Abend ist als Eintritt zu sehen.
  2. Niedrige Einsätze spielen.
  3. Niedriges Risiko spielen.

Meine Roulette-Strategie ist also NICHT darauf ausgelegt das schnelle Geld zu machen, sondern möglichst lange mit relativ wenig Geld zu spielen.

Das Prinzip

Das Prinzip meiner Strategie ist ganz einfach. Wenn ich möglichst viel Felder auf dem Tisch abdecke, ist meine Chance höher zu gewinnen, auch wenn der Gewinn niedriger ist. Die Chance zu verlieren ist kleiner, aber auch der Verlust hält sich im Rahmen.

Möglichst viele Felder beim Roulette kann man abdecken indem man Kolonnen oder Dutzende spielt. Eine Kolonne bzw. ein Dutzend decken 1/3 des Roulette-Tisches ab. Setzt man auf zwei Kolonnen oder Dutzende, ist man bei zwei Dritteln. Mit „Rot“ oder „Schwarz“ würde man nur die Hälfte des Tisches abdecken.

Roulette aus Sicht eines Verlierers

Aus Sicht eines Verlierers würde ein Spiel nach meiner Strategie wie folgt ablaufen. Bei einem Mindesteinsatz von 3 Euro würde man pro Runde 4 Euro setzen, wäre der Abend nach 8 Runden gelaufen. – Aber, dann hätte man es geschafft 8 Runden hintereinander immer auf die falschen zwei Drittel des Tisches zu setzen und das ist auch schon eine erstaunliche Leistung. Ich schätze mal, dass man bei 8 Runden aber eine dreiviertel Stunde am Roulettetisch war.

Roulette aus Sicht eines Gewinners

Beim Gewinner würden beim Einsatz von 4 Euro pro Runde 6 Euro zurück kommen und somit 2 Euro Gewinn erzeugen. Mit viel Glück kann man da bei 8 Runden hintereinander schon 16 Euro eingespielt haben, die den Abend noch weiter verlängern.

Ich habe das ein paar mal im virtuellen Spiel durchgetestet. Ich bin mit dieser Methode nie reich geworden, aber war eine ganze Weile beschäftigt.

Bei meinem ersten Casino-Besuch bin ich nach ca. 4 Stunden mit dem Geld nach Hause gegangen das ich mit in das Casino genommen habe. Dabei hatte ich mich zwischenzeitlich aber von 30 Euro auf 2 Euro heruntergespielt. – Es war ein netter Abend!

Für die Praktiker unter Euch habe ich schnell noch ein Video gemacht in dem ihr diese Roulette-Strategie mal im Einsatz seht. – Und bitte, bitte denkt daran, reich wird man mit anderen Dingen, aber nicht mit Glücksspiel!

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