Unproduktiv genießen

Ich habe ein schweres Leiden, ich versuche stets und ständig jede Sekunde produktiv zu nutze. Dinge passieren nicht von allein und so sehe ich jede ungenutzte Sekunde als Stillstand.

Jetzt ist es nicht so, dass ich nicht auch mal auf der Couch gammel und Netflix schaue, aber ich habe dabei oder spätestens danach ein schlechtes Gewissen.

Mir ist klar, dass das eigentlich Quatsch ist und Genuss auch zum Leben gehört wenn es das nicht sogar ausmacht. Und genau das zeigen mir Ereignisse wie der Brunch im folgendem Video den ein Freund mit viel Liebe für mich und meine Familie ausrichtete.

Der Brunch war Teil eines Hochzeitsgeschenkes und es waren ein paar tolle, völlig unproduktive aber sehr genussvolle Stunden!

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Ein Tag im Winter

So schön kann kalt sein

Aus chronologischen Gründen muss möchte ich heute nochmal kurz den Winter zurückholen. (Ist ja nichts Neues, hatten wir ja neulich schonmal.)

Eigentlich ist ja so ein Wintertag kalt und ungemütlich aber wie so alles im Leben hat auch der zwei Seiten und die andere Seite sieht gar nicht so schlecht aus. Gegen die Kälte gibt es passende Klamotten, die Sonne scheint auch im Winter und selbst als Berliner kann man einen schönen Spaziergang in der Natur machen.

Also nichts wie raus!

Ok und jetzt ist wieder April …

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Der Stift mit dem Stift

Picasso Junior

Gerade als Kind lernt man viel durch Nachahmung und ja auch wenn das jetzt für einige von euch erschreckend klingt: Vieles haben Kinder ihren Eltern abgeschaut und keine Sorge, meine Hand bewegt sich gerade Richtung Nase.

Diese Erkenntnis soll ja kein Vorwurf sein, sie ist auch auch intensiv in positivem Einsatz!

Damals

Einer Sache die ich als Kind auf diese Weise nachgeeifert bin war das Zeichentalent meines Vaters. Mit großer Begeisterung habe ich in meinen Kinderjahren einiges an Papier vollgekritzelt, um eines Tages genauso gut malen zu können wie der Vater.

Heute

Mehr als 20 Jahre später sitze ich nun (leider viel zu selten) mit Stift und Papier oder auch Tablett und Finger in einer Ecke und bringe Dinge zu Papier:

Ich merke nun eine ähnliches Verhalten bei den eigenen Kindern. Das eine sitzt fasziniert mit am Tisch wenn ich den Stift schwinge und bettelt geradezu darum auch das Malgerät in den Händen halten zu dürfen.

Das andere (ältere) Kind zeichnet wie verrückt und intensiv jedoch handelt es sich dabei fast ausschließlich um Strichmännchen. Tja, ich bin ein wenig betrübt aber Talent gibt es eben nicht geschenkt.

Doch eines Tages legte mir der Meister der Strichpunkt-Figuren eine Zeichnung vor die mich sehr überraschte.

In Erwartung wieder ein Strichmännchen-Kunstwerk präsentiert zu bekommen, hielt ich eine astreine Outline-Arbeit in den Fingern. Ich war mir sicher, dass es irgendwo abgepaust war … war es aber nicht! Dann war ich mir sicher, dass es irgendwo abgemalt war … war es aber nicht! Basierend auf einigen Inspirationen anderer Bilder im gleichen Doodle-Stil war dieses Bild komplett aus der Feder meines Kindes.

Das Ergebnis freute nicht nur mich sondern auch das Jüngere Kind, dass nun seinerseits das Talent auspacken konnte und das Bild kolorieren durfte.

Fazit

Ich werde die Talente meiner Kinder nicht bestimmen können, aber ich kann ihnen zeigen wieviel Spaß es macht Dinge zu kreieren und vielleicht entdecken sie das auch irgendwann für sich oder haben halt viel Freude daran andere Dinge zu erschaffen an die ich jetzt noch gar nicht denke.

Beruflicher Seitensprung

Es war schön aber nichts Festes!

Ok, ich gebe es zu die Überschrift klingt wie ein Clickbait (also eine Schlagzeile auf die man einfach klicken muss) aber sie ist keiner. Vielmehr handelt es sich um einen weiteren Beitrag (#23) aus der Vlog-Clip-Reihe.

Ich liebe meinen Job, trotzdem bin ich auch sehr interessiert daran wie es in komplett anderen Berufen läuft. Eine Zeit lang habe ich nach Feierabend im Büro als Greenkeeper auf einem Golfplatz gearbeitet. Wie entspannend es war mit einem Golfkart über die Wiese zu fahren und mittels pflugähnlichem Anbau die Golfbälle einzusammeln.

Als mein bester Freund vor einiger Zeit aufgrund eines personellen Engpasses Hilfe brauchte war ich natürlich sofort dabei! Sonst bin ich Kunde und er Dienstleister dieses Mal war ich Arbeitnehmer und er Chef. Somit wechselte ich für eine Nacht vom Büro ans Fließband.

Mir hat die Arbeit eine Menge Spaß gemacht und ich weiß auch, dass das Stress-Level ein anderes ist, wenn man das jeden Tag macht. Trotzdem liebe ich diese Einblicke! Man versteht die Welt ja eh besser, wenn man sie selbst erlebt.

Exklusives Bonusmaterial!

Und Achtung, jetzt wird es super exklusiv!!! In dem folgenden Video seht ihr einen weiteren beruflichen Seitensprung in dem ich als Praktikant (bei gleichem Freund) in einem Lager arbeitete: https://www.youtube.com/watch?v=VcqDtSS_6a8

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Vlog-Clip #22 – Neujahr 2016!

Jahres(ver)wechsel(ung)?

Auf den ersten Blick sieht es jetzt vielleicht aus als wäre hier etwas durcheinander geraten. Ein Beitrag zum Thema Silvester? … im März? … Jahreswechsel 2015 zu 2016?

Erst das Video dann die Erklärung …

Es gibt keine Erklärung! Ok, vielleicht eine kleine. Ich wollte einfach nur in der „Vlog-Clip-Serie“ chronologisch bleiben. Die hatte ich irgendwann mal unterbrochen.

Was mir bei dem Video einfällt: Es war das Silvester an dem ich die Tradition „Schrottwichteln“ kennengelernt habe. Also das Schrottwichteln an sich kenne ich schon, aber nicht das man das zu Silvester macht.

Wie jedes Silvester stand ich mit meinem besten Freund (der mir ja sonst Messestände übergibt) wieder stundenlang im Neujahr vor dem Haus und habe mit ihm kistenweise Feuerwerk abgebrannt.

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Vlog-Clip #17 – Tschüß Luxemburg!

Flughafen-Pantoffeln

Wenn man auf Reisen geht, dann kommt man auch irgendwann wieder zurück. Da spielt es keine Rolle ob man im Urlaub oder auf Dienstreise ist. Ok, wenn man auswandert oder auf der Flucht ist, dann macht Rückkehr nicht wirklich Sinn.

Da bei mir beides nicht der Fall war, begab ich mich nach meiner letzten Dienstreise auch wieder auf den zurück nach Berlin. Hier ersteinmal das sehr kurze Heimreise-Video:

Bei meinen Ausflügen nach Luxemburg geht es in aller Regel nach 2 bis 3 Tagen zurück nach Deutschland. Der Tag der Heimreise läuft dann wie folgt ab: vor dem Hotel auf den Shuttle warten, dann zum Termin und danach direkt zum Flughafen.

Am meisten freue ich mich (und das meine ich komplett ironisch) auf die Sicherheitskontrolle am Flughafen. In ein Flugzeug zu kommen ist ziemlich anstrengend und aufwendig:

  • es ist mit Anstehen verbunden
  • Laptops und Tablets müssen ausgepackt werden
  • sämtliche Kabel und Netzteile müssen ausgepackt werden
  • alles was Gel oder Flüssigkeiten enthält muss ausgepackt werden (Zahncreme, Deo, etc.)
  • alles was auf dem Scanner verdächtig aussehen könnte muss ausgepackt werden (z.B. Stative)
  • Gürtel aus der Hose
  • Schuhe ausziehen (am Flughafen Luxemburg bin ich noch nie mit Schuhen ohne ein Piepen durchgekommen!)
  • Taschen am Körper leeren

„Francais, English, Deutsch.“ – so die freundliche Begrüßung des Sicherheitspersonals am Flughafen Luxemburg – bedeutet für mich Stress. Die Reisetasche muss fast komplett ausgepackt und auf mehrere Plastikschalen verteilt werden. Die Schuhe ziehe ich immer schon freiwillig aus auch wenn das bedeutet dass ich auf Socken durch den Sicherheitsbereich laufe. – Ich sollte überlegen, ob ich mir nicht Hausschuhe für den Flughafen einpacke!

Ja ich weiß das muss sein und so ist man nach der Sicherheitskontrolle mit ganz vielen als ungefährlich einzustufenden Menschen zusammen und wartet gemeinschaftlich auf den Flieger.

Das Einzige was dann noch gefährlich werden kann ist das Wetter, denn das hat einen sehr großen Einfluss darauf ob der Flieger fliegt oder nicht. Bisher hat das aber immer gut geklappt wenn man mal von diesem einen speziellen Flug vor ein paar Jahren absieht.

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Vlog-Clip #13: Ende der Bootsaison

Hau…..ruck!

Wenn irgendwo angepackt werden muss, bin ich dabei … immer … irgendwie … Im folgenden Video sieht man mich also schwer schuften.

Zum Ende des Herbstes hin ist die Bootsaison meist vorbei. Auch wenn die Spree nicht unbedingt zufriert werden die Boote trotzdem aus dem Wasser geholt und in den Winterschlaf geschickt. Bei einem Ufer mit Spundwand ist das schon ein wenig eine Herausforderung.

Zwei Stufen sind dabei zu absolvieren. Die erste ist den schweren Motor vom im Wasser liegenden Boot zu entfernen und die zweite Stufe den Kahn an Land zu bekommen. Das Putzen danach ist dann fast schon der entspannteste Teil.

Auf der gegenüberliegenden Seite der Spree hatte man übrigens einen Kran um die Schiffe an Land zu holen. Zugegebenermaßen wäre das bei den größeren Booten mit reiner Muskelkraft auch nicht zu bewältigen gewesen, daher hält sich der Neid in Grenzen.

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Jetzt bin ich der Bestimmer!

Endlich Erwachsen!

Unterbewußt wollen wir als Kind doch gar nicht Feuerwehrmann oder Astronaut werden, sondern einfach nur Erwachsen um dann endlich selbst bestimmen zu können. Unbegrenzte Süßigkeiten, wach bleiben so lange wie man will, nicht fragen zu müssen wenn man fernsehen möchte und kein „Mach dies … tu das! Nein, das musst du anders machen …“ mehr.

Eingeholt von der Vergangenheit

Wenn wir dann Erwachsen sind und endlich für uns selbst verantwortlich, dann dauert es nicht lang, bis uns unsere Vergangenheit einholt und alles wieder von vorn los geht. Nur sind wir dieses Mal diejenigen die sagen wann das Maß an Süßigkeiten erreicht ist, wann es Zeit für das Bett ist und wie man Dinge richtig tut. Und so regeln und walten wir wie uns der Kopf gewachsen ist. Als Erwachsener weiß man es ja eh besser als ein Kind, das hat man uns Jahre zuvor genauso beigebracht.

Dieser Vorgang wiederholt sich schon seit Generationen. Soweit, so gut aber manchmal übertreiben wir es aber vielleicht ein wenig mit dem „Bestimmungsrecht“ das wir über unsere Kinder haben.

Dazu nun erst das Video und dann die Erklärung.

Die befohlene Persönlichkeit

Unser Sohn ist ein ganz normales Kind, aber teilweise etwas langsam und unbeholfen. Wir hätten es manchmal aber gern etwas schneller und nicht ganz so umständlich. Nun ist es aber so, dass sich nicht alles befehlen lässt und auch die 100ste Wiederholung einer Bitte nichts daran ändert, dass eine Person ist wie sie ist – ja, und auch Kinder sind Personen, nur halt etwas kleinere.

Unsere Tagesmutter hat immer zu uns gesagt: „Aus einem langsamen Kind kann man kein schnelles machen.“ – Ich würde das jetzt nicht SO absolut sehen, aber Gras wächst ja auch nicht schneller wenn man daran zieht.

Entscheidungsfreiheit

Man muss nicht alles bestimmen, denn wie soll ein Kind dann lernen mit selbst getroffenen Entscheidungen umzugehen? Man kann seinem Kind durchaus sagen WAS es tun soll, aber nicht auch immer zwangsläufig WIE.

Hier muss natürlich jeder sein eigenes Maß finden und vielleicht tragen die folgenden Fragen zur Findung bei:

  • Bevor ich einem Kind sagen was es zu tun hat, ist es da nicht interessanter zu sehen mit welchem Ansatz es sich einer Situation stellt?
  • Kommt es wirklich darauf an, dass das Kind eine Situation genau so bewältigt wie ich mir das vorstelle?
  • Sind wir nicht alle Erwachsen geworden egal wie komisch wir als Kind waren?
  • Auch wenn Kinder Dinge anders angehen, ist ihnen da nicht zuzutrauen, dass sie die Fähigkeit besitzen Sachen selbst in die Hand zu nehmen?

Ich möchte damit nicht sagen, dass wir unsere Kinder auf sich allein gestellt lassen und zukünftig nur noch daneben sitzen und beobachten. Und ich sage auch nicht dass wir unser Kind in Situationen mit Ansätzen, Vor- und Ratschlägen überhäufen … ich sagte: „Hier muss jeder sein Maß finden … !“.

Manchmal scheint es nicht leicht zu sein einem Kind Entscheidungsfreiheiten zu lassen und das zeigt auch, dass es scheinbar doch nicht so leicht ist Erwachsener zu sein. Daher gilt die alte Spider-Man-Weisheit auch für Eltern: „Aus großer Kraft, wächst große Verantwortung“ … halten wir uns daran, denn welches Kind möchte keine Superhelden als Eltern?! 🙂

Profi-Tipp:
Einfach den ganzen Artikel nocheinmal lesen und „Kind“ durch „Mitmensch“ ersetzen!

Diashow 02/15: Fotografin, Gärten der Welt, Projektarbeit

Zettelchaos und Gartenspaziergänge

Auch im zweiten Teil der Februar-Fotos ist kein einziges Schneebild dabei. Der Spaziergang durch die Gärten der Welt ist dann wohl ohne Winterschuhe vonstatten gegangen.

Seltener Anblick

Meine Frau ist Fotografin trotzdem sehe ich sie eher selten mit einer Kamera im Anschlag. Es ist ein weit verbreitetes Phänomen, dass man trotz beruflicher Leidenschaft, privat völlig andere Dinge macht. Wahrscheinlich sichert diese Form der Auszeit, aber auch den anhaltenden Spaß an der Arbeit.

Manchmal ist es vielleicht auch gut, wenn berufliche Dinge nicht den Weg in das Privatleben finden. Ich denke meine Familie würde mich verstoßen, wenn ich beginnen würde beruflich gut funktionierende Methodiken in unser Familienleben zu implementieren. 😉

Gärten der Welt

Der Berliner Osten speziell Marzahn und Hellersdorf sind ja eigentlich für ihre trostlosen Neubaublöcke bekannt. Wirft man einen Blick auf die Fakten, dann machen diese Bezirke plötzlich einen ziemlich grünen Eindruck. Neben einigen wilden Grünflächen, gibt es mit den Gärten der Welt in Marzahn eine sehr schöne Gartenanlage die lange Zeit ein Geheimtipp war. Mit der Internationalen Gartenschau 2017 würde die Bekanntheit sicher nochmal ansteigen.

Für uns sind die Gärten der Welt immer ein schönes Ausflugsziel, wenn wir durch eine Anlage verschiedener, gut gepflegter Gärten flanieren wollen.

ausführlicher Beitrag zu den Gärten der Welt

Zettelchaos

Ich arbeite in der IT-Branche und ja, bei uns geht es ziemlich strukturiert zu. Da viel der Arbeiten unsichtbar und digital im Rechner ablaufen, ist vom kreativen Chaos kaum etwas zu merken. Der Nachteil dieser Unsichtbarkeit ist, dass die darin enthaltenen Informationen auch nicht sichtbar sind. Deshalb haben wir uns entschieden, das wilde Zettelchaos bei uns einzuführen und haben begonnen die ersten Wände „zuzupflastern“. – Mit Erfolg, denn plötzlich ist noch besser zu sehen, was zu tun ist!

Lieblingsspeise

Im Rahmen einer Familienfeierlichkeit bin ich seit Langem mal wieder in den Genuss von Tiramisu gekommen. Diese Leibspeise ist irgendwann meinem Wechsel auf einen gesunden Ernährungsstil zum Opfer gefallen. Nach dem ersten Happen wurde mir klar, dass da damals wohl etwas falsch gelaufen ist. Ich werde wohl mal schauen, wie ich das schmackhafte italienische Dessert wieder in meinen Ernährungsplan bekomme.

Noch mehr Fotos gibt es in der nächsten „Diashow“.

Diashow 02/15: Autos, NFL u. Griechen

Gemixtes von Februar

Eigentlich würde man im Februar bei einer Diashow Schneelandschaften erwarten, aber ich habe dazu auf meiner Kamera nichts gefunden. Dafür gibt es heute Autos, Sport, Alkohol unund ein sehr gesundes Frühstück!

Praktikum

Der beste Freund hat ein Logistikunternehmen und um mal zu sehen wie das da eigentlich so läuft, habe ich einen Urlaubstag genommen und ein Praktikum bei ihm gemacht. In einer kalten Halle nahm ich Zeitungspakete auseinander, stapelte die um und zählte Spitzenpakete ab. Spitzenpakete sind Mengen an Zeitungen die nicht dem entsprechen was in einem abgepackten Paket auf der Palette enthalten ist.

Zu meiner Überraschung brauchte ich die aber nicht mit Hand abzählen, denn eine Waage der man das Einzelgewicht einer Zeitung mitteilte, zählte die eigenständig anhand des Gewichtes. Der Tag hat eine Menge Spaß gemacht, ich gehe aber trotzdem wieder in meinen eigenen Job zurück.

Mercedes Motorsport im Einkaufszentrum

Als ich mitbekommen habe, dass Mercedes ein paar Motorsportfahrzeuge in einer Berliner Einkaufszentrum gestellt hat, habe ich mich gleich auf den Weg gemacht. Wann hat man schonmal die Möglichkeit einen Sportwagen von 1939 aus nächster Nähe anzuschauen? – Nichtmal 1939 selbst!

Insgesamt waren drei Fahrzeuge ausgestellt die ihr euch bei Youtube ansehen könnt:

Super Bowl XLIX

Auch wenn American Football nicht mehr den großen Stellenwert in meinem Leben hat wie noch vor einigen Jahren (siehe hier), verpasse ich keinen Super Bowl. Dieses Jahr habe ich es sogar geschafft ihn kurz nachdem er stattgefunden hat zusammen mit Freunden zu schauen. Die New England Patriots haben (mal wieder) gewonnen, obwohl ich eigentlich den Tampa Bay Buccanneers den Sieg gegönnt hätte – die waren aber nicht im Finale.

New York Club Sandwich

Was isst man an einem Super-Bowl-Abend? Genau, amerikanische Speisen! Man möge meinen, dass einem schon beim Ansehen amerikanische Gerichte Fettröllchen am Körper wachsen, stimmt aber nicht ganz. Das New York Club Sandwich ist im Vergleich zu anderen amerikanischen Speisen sicherlich eine der leichteren Kost. Das kann man dann aber durch die Menge ausgleichen und so verfolgten wir mit Club-Sandwich-gefüllten Mägen den Super Bowl.

Gesundes Frühstück

Ich habe übrigens einen guten Grund mit dem ich die doppelte Menge Club Sandwich rechtfertige: mein Frühstück. Im Februar habe ich mir dazu endlich mal einen Mixer zugelegt, damit ich nicht weiterhin mit dem Pürierstab rumsauen muss.

Und so sieht mein Frühstück aus:

  • eine Banane
  • 2 Löffel Haferflocken
  • 2 Löffel Naturjoghurt
  • 1 Löffel Leinsamen
  • 2 Löffel tiefgekühltes Obst (was auch immer)
  • 1 Glas Milch

Das Ganze wird ordentlich durchgemixt, kommt in ein Glas und fertig ist ein gesundes Frühstück!

Ausgehen am Valentinstag

Wenn man eine Familie hat, dann unternimmt man viel zusammen. Daher ist der Valentinstag eine gute Möglichkeit mal ganz allein mit der Frau auszugehen. In diesem Jahr haben wir uns für einen Griechen entschieden. Und wie es zu erwarten war, hat uns der Kellner versucht mit Ouzo abzufüllen. Ich vermute ja, das kommt in der Küche eines griechischen Restaurants aus dem Wasserhahn und Blumen gießen die mit damit sicherlich auch. Aber eigentlich meinen sie es ja gut die Griechen. Wenn man viel isst, dann regt so ein Ouzo schon gut die Verdauung an.

Das war es für die heutige Diashow, demnächst gibt es mehr!